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Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten
OEG § 1 Anspruch auf Versorgung
OEG § 2 Versagungsgründe
OEG § 3 Zusammentreffen von Ansprüchen
OEG § 4 Kostenträger
OEG § 5 Übergang gesetzlicher Schadensersatzansprüche
OEG § 6 Zuständigkeit und Verfahren
OEG § 7 Rechtsweg
OEG § 8 (Änderung der Reichsversicherungsordnung)
OEG § 9 (Änderung des Pflichtversicherungsgesetzes)
OEG § 10 Übergangsvorschriften
OEG § 10a Härteregelung
OEG § 10b Härteausgleich
OEG § 10c Übergangsregelung
OEG § 10d Übergangsvorschrift
OEG § 11 (Inkrafttreten)
OEG Anhang EV Auszug aus EinigVtr Anlage I Kapitel VIII Sachgebiet K Abschnitt III (BGBl. II 1990, 889, 1069) - Maßgaben für das beigetretene Gebiet (Art. 3 EinigVtr) - Abschnitt III
OEG § 10d Übergangsvorschrift
  • (1) Am 1. Januar 1998 noch nicht gezahlte Erstattungen von Aufwendungen für Leistungen, die vor dem 1. Januar 1998 erbracht worden sind, werden nach den bis dahin geltenden Erstattungsregelungen abgerechnet.
  • (2) Für das Jahr 1998 wird der Pauschalbetrag wie folgt ermittelt: Aus der Summe der Erstattungen des Landes an die Krankenkassen nach diesem Gesetz in den Jahren 1995 bis 1997, abzüglich der Erstattungen für Leistungen bei Pflegebedürftigkeit nach § 11 Abs. 4 und § 12 Abs. 5 des Bundesversorgungsgesetzes in der bis zum 31. März 1995 geltenden Fassung und abzüglich der Erstattungen nach § 19 Abs. 4 des Bundesversorgungsgesetzes in der bis zum 31. Dezember 1993 geltenden Fassung, wird der Jahresdurchschnitt ermittelt.
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