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Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten
OEG § 1 Anspruch auf Versorgung
OEG § 2 Versagungsgründe
OEG § 3 Zusammentreffen von Ansprüchen
OEG § 4 Kostenträger
OEG § 5 Übergang gesetzlicher Schadensersatzansprüche
OEG § 6 Zuständigkeit und Verfahren
OEG § 7 Rechtsweg
OEG § 8 (Änderung der Reichsversicherungsordnung)
OEG § 9 (Änderung des Pflichtversicherungsgesetzes)
OEG § 10 Übergangsvorschriften
OEG § 10a Härteregelung
OEG § 10b Härteausgleich
OEG § 10c Übergangsregelung
OEG § 10d Übergangsvorschrift
OEG § 11 (Inkrafttreten)
OEG Anhang EV Auszug aus EinigVtr Anlage I Kapitel VIII Sachgebiet K Abschnitt III (BGBl. II 1990, 889, 1069) - Maßgaben für das beigetretene Gebiet (Art. 3 EinigVtr) - Abschnitt III
OEG § 10b Härteausgleich
  • Soweit sich im Einzelfall aus der Anwendung des § 1 Abs. 5 und 6 eine besondere Härte ergibt, kann mit Zustimmung der obersten Landesbehörde im Benehmen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ein Härteausgleich als einmalige Leistung bis zur Höhe des Zwanzigfachen der monatlichen Grundrente entsprechend einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um 70 vom Hundert, bei Hinterbliebenen bis zur Höhe des Zehnfachen der Hinterbliebenengrundrente einer Witwe gewährt werden. Das gilt für einen Geschädigten nur dann, wenn er durch die Schädigung schwerbeschädigt ist.
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