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Begriff der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) Grad der Behinderung (GdB)
Einführung MdE/GdB
Physiologische Veränderungen im Alter
pathologische Veränderungen
Graduierung von MdE/GdB
Zeitraum der MdE/GdB
Berücksichtigung seelische Begleiterscheinungen
Berücksichtigung von Schmerzen
GdB-Assistent zum Ermitteln des Einzel-GdB und Gesamt-GdB

GdB-Assistent zum Ermitteln des Einzel-GdB und Gesamt-GdB

Unter Berücksichtigung jahrelanger Erfahrungen im Behinderten- Sozialen Entschädigungsrecht wurde der sogenannte GdB-Assistent entwickelt. Mit diesem Computer-Programm können Sie sich schnell einen Überblick verschaffen, welche Behinderungen (Funktionsbeeinträchtigungen) welche Einzel-GdB bzw. bei mehreren Behinderungen, welche Gesamt-GdB in Ihrem Falle wahrscheinlich zum Tragen kommt. Grundlage des GdB-Assistenten sind die Anhaltspunkte der ärztlichen Gutachtertätigkeit . Dieses System ist jedoch lediglich ein Hilfsmittel und ersetzt niemals eine fundierte ärztliche Beurteilung, wie sie in jedem Einzelfall von den Versorgungsämtern vorzunehmen ist. Das heißt, der beurteilende Arzt hat eine Gesamtwürdigung der verschiedenen Funktionsbeeinträchtigungen unter Berücksichtigung aller sozialmedizinischen Erfahrungen im Vergleich mit Gesundheitsschäden anzustellen, zu denen in der Tabelle feste GdB/MdE Werte angegeben sind. Dies kann der GdB-Assistent natürlich nur in Ansätzen leisten. Insofern ist das „ermittelte“ Ergebnis nur ein Anhalt für die Beurteilung oder Nachvollziehung einer eventuelle Entscheidung der Versorgungsverwaltung.

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