Die Berechtigten erhalten ihr Geld immer noch nicht pünktlich am 1. des Monats. Ein großer Ärger für die Agenturen, weil das vorhandene Personal nicht ausreicht, um zusätzliche Anfragen zu beantworten.
Die speziellen Programme funktionieren immer noch nicht reibungslos. Stzändig gibt es Aussetzer und Programmabstürze.
Es gibt in den Bundesagenturen zu wenig Sachbearbeiter. Sowohl im bereich der Leistungsermittlung als auch bei der Vermittlung fehlen Personalstellen.
Es ist in der täglichen Praxis kaum möglich, von unten auf die Zentrale in Nürnberg Druck auszuüben. Jeder Schritt der Bundesagenturen für Arbeit sind mit der zentrale in Nürnberg abzuklären. Dies bedeutet einen immensen bürokratischen Aufwand. Kommunen, die das Arbeitslosengeld II in eigener Regie umsetzen haben diese Probleme allerdings nicht.