Es kann zu folgenden Symptomen durch Amalgamvergiftung kommen:
Einiges davon kann ich aus meinen persönlichen Erfahrungen bestätigen!
Weltweit zeigen immer mehr Studien einen dramatischen Zusammenhang auf:
Ebenso ist Palladium (auch ein Schwermetall und Billiggold) in den Legierungen vorhanden und es ist bekannt, dass es ebenso das zentrale Nervensystem angreifen kann. Es kann u.a. zu Kontaktallergien, Angstzuständen und Panikattacken kommen oder verursachen.
Andere Amalgamquellen sind: Kosmetik, Impfungen, Haarfärbemittel, Thermometer, Deoroller, Seefische, Krustentiere und Meeresfrüchte, in der Pilzbekämpfung (z.B. Bodenseeäpfel).
Quecksilberhaltige Körperflüssigkeiten (Speichel, Urin, Stuhl) werden ausgeschieden, und in vielen Ländern sind nicht einmal Amalgam-Abscheider für Zahnarzt-Praxen vorgeschrieben. z.B. in den USA, wo pro Jahr ca. 100 Millionen neue Amalgamfüllungen gelegt und dabei ca. 30 bis 40 Tonnen Quecksilber verarbeitet werden. In der Nähe von Krematorien werden Quecksilber-Grenzwerte regelmäßig überschritten; Erdbestattungen bieten für Schwermetalle ebenfalls keine Lösung (Quelle: Zeitschrift: GralsWelt, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart).
Die Verwendung von Amalgam wird weltweit durch die Industrialisierung (z.B. durch Änderung der Essgewohnheiten in China) weiter zunehmen.