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Wie Amalgam mein Leben verändert hat
Zusammensetzung von Amalgam
Sondermüll in unseren Mündern
Die Beweise
Symptome durch Amalgamvergiftung
Meine persönlichen Erfahrungen mit Amalgam
Verschiedene Ausleitungsmethoden
externe Links zum Thema
Literaturhinweise:

Symptome durch Amalgamvergiftung

Es kann zu folgenden Symptomen durch Amalgamvergiftung kommen:

  • Galvanischen Strömen (funktionierende Batterie im Mund),
  • Brennen und metallischer Geschmack im Mund,
  • Zahnfleischentzündungen,
  • Immunschwäche,
  • Zittern,
  • Schwindel,
  • Schlafstörungen,
  • Sehstörungen,
  • Hormonelle Störungen (Schilddrüse),
  • Tumorwachstum,
  • Zellstörung,
  • Konzentrationsstörungen,
  • Bluthochdruck,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • unsoziales Verhalten.

Einiges davon kann ich aus meinen persönlichen Erfahrungen bestätigen!

Weltweit zeigen immer mehr Studien einen dramatischen Zusammenhang auf:

  • Viele unserer sogenannten Zivilisationskrankheiten - Alzheimer, Allergien, Autismus, Depressionen, auch Parkinson und Multiple Sklerose -scheinen mit einer schleichenden Vergiftung des Körpers durch Schwermetalle in direkter Verbindung zu stehen (Quelle: Zeitschrift: GralsWelt, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart).

Ebenso ist Palladium (auch ein Schwermetall und Billiggold) in den Legierungen vorhanden und es ist bekannt, dass es ebenso das zentrale Nervensystem angreifen kann. Es kann u.a. zu Kontaktallergien, Angstzuständen und Panikattacken kommen oder verursachen.

Andere Amalgamquellen sind: Kosmetik, Impfungen, Haarfärbemittel, Thermometer, Deoroller, Seefische, Krustentiere und Meeresfrüchte, in der Pilzbekämpfung (z.B. Bodenseeäpfel).

Quecksilberhaltige Körperflüssigkeiten (Speichel, Urin, Stuhl) werden ausgeschieden, und in vielen Ländern sind nicht einmal Amalgam-Abscheider für Zahnarzt-Praxen vorgeschrieben. z.B. in den USA, wo pro Jahr ca. 100 Millionen neue Amalgamfüllungen gelegt und dabei ca. 30 bis 40 Tonnen Quecksilber verarbeitet werden. In der Nähe von Krematorien werden Quecksilber-Grenzwerte regelmäßig überschritten; Erdbestattungen bieten für Schwermetalle ebenfalls keine Lösung (Quelle: Zeitschrift: GralsWelt, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart).

Die Verwendung von Amalgam wird weltweit durch die Industrialisierung (z.B. durch Änderung der Essgewohnheiten in China) weiter zunehmen.

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