Um 1980 bewiesen Forschergruppen zum Beispiel, dass bereits nach zehnminütigem Kaugummikauen Quecksilberdampf im Mund nachweisbar ist. 1994 erregte eine Autopsiestudie, die an Embryos durchgeführt wurde, großes Aufsehen: Es zeigte sich, dass in den kleinen Körpern um so mehr Quecksilber nachweisbar ist, je mehr Zahnfüllungen die Mütter haben. Mit anderen Worten: Mütter "entgiften" ihren Körper sozusagen über das Kind von Schwermetallen, wobei die Erstgeborenen die größten Belastungen bekommen (Quelle: Zeitschrift: GralsWelt, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart).
In den 90er Jahren wurde aufgrund einer Klage eines Toxikologen, ein Amalgam-Gutachten erstellt. Es heißt darin u.a.:
"Amalgam war und ist ein toxikologisch ungeeignetes Füllmaterial. Amalgam hat in erheblichem Ausmaß gravierende z.T. irreversible Gesundheitsschädigungen verursacht"; die Beklagte Firma hat die Amalgam-Produktion im Zuge des Gerichtsverfahrens eingestellt.
Die Freigabe des 1995 fertig gestellten Kieler Universitätsgutachtens wurde aufgrund eines Einspruchs von Seiten der Industrie von der Behörde verweigert. Man weiß inzwischen, dass Quecksilber aus Amalgamfüllungen sich in allen Körperorganen und Geweben anreichert. So vor allem in den Nieren, der Lunge, der Leber, der Schilddrüse, im Magen-Darm-Trakt und vor allem auch im Gehirn.
Der Körper ist durch Amalgam, Palladium, Kunststoffe und Kleber, Zähne als Störfelder (Eiweiße/Leichengifte bei wurzelbehandelten toten Zähnen), durch Viren , Bakterien , Pilze , Pestizide und Lösungsmittel belastet. Jeder Eingriff an den Zähnen hat eine Wirkung auf den Organismus. Man muss den Körper in der Gesamtbelastung als Fass sehen und das Fass muss regelmäßig entgiftet werden, sonst läuft es über.