Die Auswertungen unserer Protokolle über die Besucherstruktur der Web-Site zeigt u.a. wo, was und in welchem Maße von der Öffentliche Verwaltung unter www.global-help.de Informationen abgerufen werden.
Dabei lassen sich eigenartige Phänomene ableiten. So ist erkennbar, das die Akzeptanz aus dem Norden und Osten Deutschlands weitaus höher liegt als bei staatlichen Instituten im Süden.
Ursachen und Gründe für dieses Gefälle sind nicht erkennbar. Möglich ist einerseits, dass die Behörden der Länder des Südens entweder über keinen Internetzugang verfügen oder aber dass die Informationsquellen ausreichend intern verfügbar sind.
Über die Internetverbindungen
werden die angebotenen Informationen von den staatlichen Institutionen abgerufen. Übermittelt werden insbesondere Gesetzestexte, aber auch thematische Auseinandersetzungen zu Verfahrensabläufen und Praktiken der Verwaltung.
Erfreulich ist allemal, dass offenbar das Angebot durch die Verlinkung der Sozialgesetze untereinander aber auch zu den Verfahrensabläufen und -anwendungen eine Bereicherung, im Dschungel der Gesetze zurecht zu kommen, darstellt.
Welche Behörden und Stellen hinter den abgerufen Seiten stehen ist nicht erkennbar, sodass Rückschlüsse nur über die Art abgerufenen Seiten möglich sind. Wir werden an dieser Stelle zukünftige Auswertungen der abgerufenen Seiten und deren Inhalt bereitstellen.
Insgesamt stellen wir fest, dass staatlicherseits offenbar ein Nutzen aus dem Informationsangebot gezogen wird, dass aber anderseits eine Bereitschaft zur Zusammenarbeit nicht erkennbar ist. So haben wir z.B. mehrfach beim für die Versorgungsverwaltung Hessen zuständige Regierungspräsidium Hessen angefragt uns die aktuellen Anschriften, Telefon- und Faxnummern, die E-Mail-Adressen und Homepageadressen der "Hessischen Ämter für Versorgung und Soziales zur Verfügung zu stellen, nachdem diese auf unseren Seiten nicht mehr aktuell sind. Anlass war die Beschwerde eines Bürgers dieses Landes, der sich zurecht darüber erregte, dass wir auf unrichtige Daten verweisen. Eine Antwort steht bis heute aus.
Wir hoffen, dass die staatlichen Stellen offener für das sozial Engagement nicht staatlicher oder nicht organisierter Initiativen werden.
Wir machen hier nochmals darauf aufmerksam, dass unser Projekt global-help derzeit ohne Kosten für Behörden, Institutionen, Firmen und Bürgern angeboten wird.